50 Jahre Jungschützenkompanie


08. April 1965

Gründungsversammlung der Jungschützenkompanie in der Gastwirtschaft Albert Brand mit 24 Teilnehmern unter Vorsitz des Oberst Hermann Schmeckmann. Erster Hauptmann wurde Franz Marke.(weitere s.u.)

 

1989

In diesem Jahr wurde erstmals ein besonderes Vogelschießen für die Jungschützenkompanie eingeführt.

Dieses findet immer nach dem Festzug am Sonntagnachmittag ab 17:00 Uhr statt. Der Jungschützenkönig wurde am Schützenfestmontag beim Rinderwurstfrühstück mit einem Vereinsorden geehrt. Erster Jungschützenkönig in der Geschichte des Vereins wurde Werner Meerbecker. (alle weiteren Jungschützenkönige und -kaiser s.u.)

 

11.06.2005

40-jähriges Jubiläum der Jungschützen. Einführung der neuen Junschützen-Königskette. Die Krönung findet seit diesem Jahre direkt nach dem Vogelschießen am Thron im Festzelt statt.


v.l.: Boris Krumtünger (Vorstand), Tobias Niehüser (Fähnrich), Mark Wollenhöfer (Oberfähnrich/Kompanieführer), Jan Hölkemann (Leutnant), Markus Windhövel (Leutnant), Daniel Lütke-Stratkötter (Oberfähnrich), Malte Lepper (Fähnrich), Michael Laumann (Oberleutnant)


Jungschützenkönige von 1989 bis heute

2017 Pottgüter, Daniel
2016 Oentrup, Paul (Kaiser)
2015 Nolte, Sebastian
2014 Henkelmann, Johannes
2013 Leiting, Lucas
2012 Oentrup, Paul
2011 Kammermann, Christian (Kaiser)
2010 Nuphaus, Dirk
2009 Wollenhöfer, Mark
2008 Gödecke, Stefan
2007 Krumtünger, Boris
2006 Essel, Ulrich
2005 Danielczyk, Andreas
2004 Heitvogt, Ralf
2003 Kammermann, Christian
2002 Ostkamp, Michael
2001 Gerkmann, Bodo
2000 Dohr, Marc (Kaiser)
1999 Sabellek, Jörg
1998 Richter, Michael
1997 Gödde, Martin
1996 Dohr, Marc
1995 Reiling, Manfred (Kaiser)
1994 Gaida, Guido
1993 Lau, Matthias
1992 Huchtkemper, Ralf
1991 Niehüser, Norbert
1990 Reiling, Manfred
1989 Meerbecker, Werner

Kompanieführer Jungschützen

2013 - Mark Wollenhöfer
2006 - 2013 Michael Laumann
2001 - 2006 Michael Bernzen
1991 - 2001 Egbert Lipke
1980 - 1991 Peter Kleinediekmann
1967 - 1980 Paul Lipke
1966 - 1967 Lothar Goldau
1965 - 1966 Franz Marke