Oberst Vienenkötter überbringt dem amtierenden Königspaar Weihnachtsgrüße

Durch die Corona-Epidemie haben im zurückliegenden Jahr kaum Termine, Veranstaltungen und Ereignisse im Schützenwesen stattgefunden. Umso wichtiger war es dem Oberst und 1. Vorsitzenden Rudi Vienenkötter dem amtierende Königspaar Reinhard und Ingrid Ottensmann die Weihnachtsgrüße des Schützenvereins St. Margarethen Wadersloh e. V. persönlich am Tag vor Heiligabend zu überbringen.

Trotz der schwierigen Zeit wünschte er den beiden besinnliche Weihnachten und für das neue Jahr Gesundheit und alles erdenklich Gute, mit der großen Hoffnung auf ein besseres Schützenjahr 2022.

Oberst und 1. Vorsitzenden Rudi Vienenkötter; Königin Ingrid Ottensmann; König Reinhard Ottensmann mit einem kleinen Weihnachtspräsent



Vorstand gratuliert Familie Scalise

Zum 1. Dezember wurden die Gastronomie-Flächen des ehemaligen Restaurants Bomke am Kirchplatz in Wadersloh von der Familie Scalise angemietet.

Neben dem Angebot italienischer Spezialitäten für die Bürger Waderslohs und darüber hinaus sorgt diese Neuigkeit auch beim Schützenverein St. Margarethen e. V. für große Freude.

So haben sich die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes aufgemacht, um der Gastwirtfamilie herzlich zur Neueröffnung ihres Restaurants zu gratulieren. Vorzugsweise froh war man hier über ein neues Domizil für den Verein und insbesondere für die traditionsreichen Vereinsfahnen.

v.li.n.re.: Geschäftsführer U. Fleiter; Schatzmeister A. Scherf; Deborah Scalise; Giovanni Scalise; Major M. Bernzen


Kompanieversammlung der II. Kompanie

Hiermit laden die Verantwortlichen der II. Kompanie zur Kompanieversammlung am 06.02.2022 um 11.00 Uhr in die Gaststätte Berlinghoff, Freudenberg 5 in Wadersloh ein.

Neben der Wahl des Kompanieführer stehen die Ehrungen der 25 und 40 jährigen Jubilare aus den Jahren 2020 und 2021 auf der Tagesordnung, die wir aufgrund der Pandemiesituation in den letzten beiden Jahren nicht ehren konnten.

Wir freuen uns und hoffen natürlich auch, dass wir nach dieser langen Zeit das Schützenwesen in Wadersloh wieder fortführen und aufleben lassen können.

Selbstverständlich werden wir uns an die dann gültigen Vorschrift im  Kontext der Corona Pandemie halten.

Bis dahin wünschen wir allen noch eine schöne Vorweihnachtszeit und einen guten und gesunden Start in das Jahr 2022

Mit einem dreifach kräftigen Horrido grüßen,

die Offiziere der II Kompanie


Herbstgeneralversammlung der Schützen

Mit wenigen Minuten Zeitverzug konnte der Oberst und 1. Vorsitzenden des Schützenvereins St. Margarethen Wadersloh in der Aula der Sekundarschule die diesjährige Herbstgeneralversammlung des Vereins eröffnen. Für die nur kleine Verspätung hatte eine kurze Einweisung der Teilnehmenden in die Regularien des Coronaschutzes gesorgt. Der Schutz unserer Mitglieder steht für uns eindeutig und alternativlos im Vordergrund macht Oberst und 1. Vorsitzender der Margarethenschützen Rudi Vienenkötter auf Anfrage noch einmal klar.

Der Oberst konnte insgesamt 98 Mitglieder in den Räumlichkeiten begrüßen, die den sogenannten 3 G-Regeln gefolgt waren, um an der Zusammenkunft teilzunehmen. Die zur Verfügung gestellten Räume stellten sich für den Zweck des Vereins an diesem Abend als sehr geeignet heraus.

Sein erster Gruß galt dem amtierenden König Reinhard Ottensmann. Als Ehrengast wurde Pfarrer Martin Klüsener herzlich willkommen geheißen.

Zunächst galt das Augenmerk der Versammlung der Ehrung der Verstorbenen, welche seit der vergangenen Herbst-Versammlung verstorben waren.

Nach den gängigen Regularien wie Protokoll, Kassenberichten und der Aufnahme neuer Mitglieder, vorgetragen durch den Geschäftsführer Ulli Fleiter bzw. den Schatzmeister Albert Scherf wurden den Anwesenden einige vorgesehen Satzungsänderungen, im Wesentlichen, um sich der anhaltenden Pandemie und ihren Folgen zu wappnen, vorgestellt. Nach eingehender Erläuterung durch den Vereinschef erhielten diese eine breite Zustimmung.

Als neuer Schießwart konnte Christian Vienenkötter der Generalversammlung vorgestellt werden. Er folgt damit auf Egbert Westbomke, welcher diesen Posten über 13 Jahre bei den Sportschützen ausgefüllt hatte. Er wurde nach ausführlichen Dankesworten unter großem Beifall von den Schützenbrüdern aus dem Amt verabschiedet.

In einem kleinen Wahlmarathon, geleitet vom Major und 2. Vorsitzenden Michael Bernzen, wurden die Beisitzer Matthias Gregor für die I. Kompanie, Günter Funke für die II. Kompanie sowie Christian Schmeckmann für die III. Kompanie bestätigt.

Auch die Wahlperiode des Beisitzers der Jungschützenkompanie, Johannes Henkelmann war ausgelaufen, da dieser sein 30. Lebensjahr vollendet hat. Hier sieht die Satzung des Vereins ein automatisches Ausscheiden vor. Auf Vorschlag des Kompanieführers der Jungschützenkompanie wurde hier als zukünftiger und neuer Beisitzer Marvin Niehüser bestimmt.

Als neuer sogenannter ‚Platzmajor‘, verantwortlich für den gesamten Aufbau auf dem Schützenplatz, wurde auf Vorschlag des Vorstandes Georg Austermann gewählt.

Im Punkt Verschiedenes wurden zahlreiche Terminankündigung bereits für das kommende Jahr unter Vorbehalt der Entwicklungen der Coronapandemie gemacht.

Aufgrund der in dieser Zeit doch stark minimierten Tagesordnung nutzen die Schützen die verbleibende Zeit um noch ein wenig in den Räumen der Sekundarschule an der Winkelstrasse in Wadersloh zu verweilen.

Oberst Rudi Vienenkötter; Majestät Reinhard Ottensmann; Matthias Gregor; Günter Funke; Christian Schmeckmann; Georg Austermann; Marvin Niehüser; Major Michael Bernzen



50 Jahre als Offizier im Verein tätig

"Natürlich gehört die Ehrung von Offizieren, die so lange im Verein gewirkt haben, auf die Bühne eines Schützenfestes“ machte der Oberst und 1. Vorsitzender der Margarethenschützen Rudi Vienenkötter vor allen Anwesenden klar. Doch diese Möglichkeit gibt uns die Pandemie momentan leider noch nicht.

Darum haben er und Major Michael Bernzen die Gelegenheit eines kleinen Hofstaatfestes mit einem 25-jährigen Thronjubiläum spontan genutzt, um zwei anwesende Offizierskollegen in diesem Rahmen zu ehren.

Antonius Pagenkemper war lange Jahre Hauptmann und Adjutant bei dem verstorbenen Oberst Rudi Sabellek. Nach dessen Amtsverzicht hatte Pagenkemper weiter aktiv in seiner Stammkompanie, der III. Kompanie mitgewirkt und sich hier integriert. Darüber hinaus ist dieser seit Jahrzehnten Mitglied der Schiessgruppe der Margarethenschützen und ein „Mit-Auslöser“ zahlreicher Erfolge der Schiessgruppe im Kleinkaliber- wie auch im Luftgewehrschiessen. Aufgrund seiner herausragenden Kenntnisse im Ablauf eines Schützenfestes hatte Major Michael Bernzen ihn gebeten auch im Ruhestand Sonderaufgaben zu übernehmen. Gemeint ist hier die Unterstützung bei den offiziellen Filmaufnahmen des Vereins.

Bei dem zweiten Jubilar handelt es sich um Albert- Josef Fleiter. Er war unter anderem bereits ein Gründungsmitglied der Jungschützenkompanie im Jahr 1965. Fleiter war 1996 König des Vereins, 1997 und 2002 Sieger des alljährlich ausgetragenen Königspokals. In seiner Tätigkeit als Offizier war er lange Jahre ebenfalls Hauptmann und Kompanieführer der II. Kompanie und wurde aufgrund dessen bei seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst zum Ehrenmajor ernannt. Darüber hinaus dankte der Major ihm für seine Tätigkeit im Schützenkreis Beckum, im Westfälischen Schützenbund, für die Planung von Kreisdelegiertentagen, uvm..

Nach einer kurzen Laudatio durch den Major dankte der Oberst den beiden ausdrücklich für die geleistete Arbeit im Offizierscorps des Schützenvereins St. Margarethen e. V. Wadersloh in über 50 Jahren und überreichte den beiden Jubilaren die seltenen Urkunden im Verein.

 (v. l.) Oberst Rudi Vienenkötter; Albert- Josef Fleiter; Antonius Pagenkemper; Major Michael Bernzen


Sponsoren fördern neue Vereinsfahne

Bei einem Sponsorentermin mit Bürgermeister Christian Thegelkamp und Martin Neitemeier als Vertreter der Bürgerstiftung Wadersloh sowie dem langjährigen Vereinsmitglied Dieter Paßgang hat der Schützenverein St. Margarethen Wadersloh seine neue Vereinsfahne erstmals öffentlich präsentiert. Dabei gab es bei einer gemeinsamen Pressemitteilung der Bürgerstiftung und des Schützenvereins zufolge viel Lob und Anerkennung für das von Fahnen Kössinger im bayerischen Schierling aus dunkelgrünem Brillantsamt mit vorwiegend goldgelben Schriftzügen und Bildmotiven gefertigte Banner.

Zuvor hatten sich nach Angaben von Oberst Rudi Vienenkötter auch die Vorstandsmitglieder bei einem internen Treffen positiv über die inzwischen vierte Fahne der 1863 gegründeten Margarethen-Schützen geäußert. Vienenkötter und Major Michael Bernzen dankten der Bürgerstiftung und Dieter Paßgang, dem heutigen Geschäftsführer des Rewe-Marktes in Soest und früheren Buschkühle-Marktleiter in Wadersloh, für die finanzielle Unterstützung beim Kauf der gut 6000 Euro teuren Fahne.

„Wir freuen uns, dass wir unsere Rücklagen dank Ihrer Hilfen nicht zu stark in Anspruch nehmen mussten und ein echtes Schmuckstück für unseren Verein anschaffen konnten“, sagte der Oberst. Bürgermeister Christian Thegelkamp als Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Wadersloh sowie Dieter Paßgang betonten, man habe das Projekt auch als Zeichen der Heimatverbundenheit und der Bedeutung des Schützenvereins für das Dorfleben sehr gern unterstützt.

Auf der Vorderseite zeigt die neue, mit einer Borte umrandete Vereinsfahne den goldigen Schriftzug Schützenverein St. Margarethen Wadersloh, das goldgelb-rote Wappen der Gemeinde sowie farbige Eichenlaubverzierungen. Auf der Rückseite sticht die von den Worten „Gefestigt durch die Tradition“ und „Gemeinsam in die Zukunft“ umrahmte Heilige Margareta im Strahlenkranz ins Auge. Eichenlaubverzierungen und in einer Ecke ein Kreuz runden das ansprechende Gesamtbild ab.

Die neue Fahne wurde auf Initiative der Fahnenkompanie angeschafft. Sie soll dem stellvertretenden Kompaniechef Mark Wollenhöfer zufolge die bisher beim Schützenfest und besonderen Anlässen präsentierte Fahne von 1900 ablösen, um das in die Jahre gekommene historische Stück zu schonen. Die zweite Fahne, die stets bei Umzügen dabei ist, hatte im Jahr 1980 die allererste Vereinsfahne von 1868 ersetzt.

Wann und in welchem Zusammenhang die neue Vereinsfahne geweiht wird, steht nach Angaben von Rudi Vienenkötter noch nicht fest. „Wir müssen abwarten, wie sich die Coronalage entwickelt. Wir streben auf jeden Fall einen sehr würdigen Rahmen an.“ Schließlich sei eine neue Fahne für einen Verein nichts Alltägliches und die Fahnenweihe erst recht etwas Besonderes. Vienenkötter: „Das zeigt ja auch das Engagement unserer Sponsoren.“

Die Vorderseite der neuen samtgrünen Fahne des Schützenvereins St. Margarethen mit dem Vereinsnamen und dem Gemeindewappen präsentieren (v.l.) der stellvertretende Fahnenkompaniechef Mark Wollenhöfer, Oberst Rudi Vienenkötter und Bürgermeister Christian Thegelkamp als Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Wadersloh, die die Anschaffung der Fahne finanziell gefördert hat.“ (Bild: Bürgerstiftung Wadersloh)

Auf der Rückseite der in Bayern gefertigten Fahne sticht besonders die Margareta im Strahlenkranz ins Auge: (v.l.) Sponsor Dieter Paßgang, Major Michael Bernzen und der stellvertretende Fahnenkompaniechef Mark Wollenhöfer.“ (Bild: Bürgerstiftung Wadersloh)

Bei einem Sponsorentermin hat der Schützenverein St. Margarethen erstmals seine neue Vereinsfahne öffentlich präsentiert: (v.l.) der stellvertretende Fahnenkompaniechef Mark Wollenhöfer, Sponsor Dieter Paßgang, Major Michael Bernzen, Oberst Rudi Vienenkötter und Bürgermeister Christian Thegelkamp als Vorsitzender des Stiftungsrates der Bürgerstiftung Wadersloh, die die Anschaffung der Fahne ebenfalls finanziell gefördert hat.“ (Bild: Bürgerstiftung Wadersloh)


Beförderungen in Coronazeiten in Wadersloh

"Unser Schützenfest abzusagen, ist uns mehr als schwer gefallen“ brachte Oberst und 1. Vorsitzender der Margarethenschützen Rudi Vienenkötter in diesen Tagen noch einmal auf den Punkt.

Trotz des jährlichen Schützenfestes als einem Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben der Gemeinde Wadersloh steht die Verantwortlichen des Schützenvereins Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten im Vordergrund hatte der Verein kürzlich klargemacht.

Am vergangenen Mittwoch, 30.06.2021 hatten sich Oberst Vienenkötter und Major Michael Bernzen als Verantwortliche für das Offizierskorps auf den Weg zur III. Kompanie gemacht. Der Major informierte vor Ort die Verantwortlichen der Kompanie nach einer kurzen Begrüßung durch Kompaniechef Michael Laumann über das Vereinswesen mit all seinen Schwierigkeiten im Kontext der zurückliegenden Monate der Pandemie und trat mit den Anwesenden in einen konstruktiven Dialog ein.

Unter normalen Umständen befördert der Verein ausschließlich auf der jährlich im Mai stattfindenden Offiziersversammlung. Aber auch hier hatte die Pandemie in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Natürlich hat sich aufgrund dieser Umstände ein wahrer Stau an Ehrungen angesammelt, die nicht durchgeführt werden konnten.

Allerdings war unter den Anwesenden ein Mitglied der Kompanie, welches bereits im vergangen Jahr durch die Kompanie gewählt worden war, im Herbst 2020 von der Generalversammlung des Vereins bestätigt worden war, aber bisher aus bekannten Gründen nicht befördert werden konnte. Hier war es Oberst und Major ein besonderes Anliegen mit einer außer der Reihe stattfindenden Beförderung Abhilfe zu schaffen. Die Rede ist vom Schützenbruder Jens Lübbers, welcher dann auf Vorschlag des Majors aus den Händen des Obersten sein Offizierspatent zu einer sehr besonderen und ungewöhnlichen Zeit für das Vereinsleben erhielt.

(v. l.) Kompanieführer Michael Laumann; Oberst Rudi Vienenkötter; Fähnrich Jens Lübbers; Major Michael Bernzen

 

Im gleichen Zug wurde von der Vereinsspitze die Kanonierabteilung des Vereins aufgesucht. Gegenwärtig nutzte man den Rahmen einer stattgefundenen Radtour der Einheit am 04.07.2021, denn auch hier waren zwei Schützenbrüder mit einem ähnlichen Werdegang zu verzeichnen. Vor gleichem Hintergrund beförderte Oberst Vienenkötter an dieser Stelle die Schützenbrüder Christoph Kleinediekmann und Andreas Mense jeweils zum Fähnrich und überreichte ihnen ihr Offizierspatent als Einstieg in das Offizierscorps des Schützenvereins St. Margarethen Wadersloh e. V..

Ziel ist es - so Major Michael Bernzen - gegenüber der „Glocke“ den drei Schützenbrüdern den unter gewohnten Umständen lange fälligen Einstieg in das Offizierscorps auf diese Weise zu ermöglichen. Oberst und 1. Vorsitzender der Margarethenschützen Rudi Vienenkötter war sich mit allen Anwesenden über die zu hoffende Einmaligkeit dieser notwendigen Abweichung von den Gewohnheiten des Vereinslebens einig.

(v. l.) Major Michael Bernzen; Fähnrich Christoph Kleinediekmann; Fähnrich Andreas Mense; Kompanieführer Reinhold Borgmeier; Oberst Rudi Vienenkötter